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Schmeck! Experimente für die Sinne. „Probiere diese Karotte, als wärst du eine Katze!“ ... und andere Wege zur Komposition von Geschmack

About this Event

### INFORMATIONEN ZUR BUCHUNG ###

Die Buchung auf dieser Seite bedeutet lediglich die Reservierung eines Zeitfensters für die Durchführung der Experimente und keinen Erwerb einer Eintrittskarte. Dieser erfolgt über das Museum für Naturkunde (s.u.).

Die Buchung eines Zeitfensters ist für den Besuch der Ausstellung nicht zwingend notwendig, sondern soll sicherstellen, dass an der Ausstellung interessierte Personen bei besonders hohem Andrang nicht warten müssen.

### INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG ###

In der Ausstellung „Schmeck! Experimente für die Sinne“ sind Interessierte aufgerufen zu ergründen, wie das Schmecken sich verändern und gestalten lässt

Was ist eigentlich Schmecken? Wie ändert es sich? Wie können wir gestalten, wie wir schmecken? Diesen Fragen geht eine partizipative Ausstellung nach. In einer Reihe von sechs Experimenten können Interessierte neue Möglichkeiten kennenlernen, ihr Schmecken zu verändern und neu zu gestalten.

Ort: Museum für Naturkunde, Invalidenstr. 43, 10115 Berlin

Zeit: 30. September 2020 bis zum 18. Oktober 2020, Dienstag-Sonntag, von 12.00 bis 17.30 Uhr. Ein Durchlauf mit allen sechs Experimenten dauert circa 45 Minuten.

Die Ausstellung ist an COVID19-Infektionsschutzregeln des Landes Berlin für Gaststätten und Museen angepasst. Interessierte, die an den Experimenten teilnehmen möchten, müssen sich online über das Buchungssystem des Museums für Naturkunde anmelden. Hier kann ein Onlineticket für ein festgelegtes Zeitfenster gebucht werden, das ebenfalls Zugang zur regulären Ausstellung im Museum für Naturkunde gewährt: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/onlinetickets#/

Wichtig: Vor Ort können keine Tickets erworben werden. Der Eintritt ist nur mit einem Online-Ticket im gebuchten Zeitfenster möglich.

Eintrittspreise: Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 5 Euro

Kinder können erst ab einem Alter von 12 Jahren teilnehmen.

Die Schmeck-Experimente beinhalten Lebensmittel. Allergene werden soweit wie möglich vermieden und sind deklariert.

Schmecken ist eine Tätigkeit, die oft nebenbei erfolgt – obwohl sie zentral ist für die Wahrnehmung der Welt. Beim Essen nehmen wir einen Teil der Welt in uns auf. Beim Schmecken erspüren, ordnen und bewerten wir unsere Beziehung zur Welt, wir machen Sinn mit den Sinnen, mit Mund, Nase, Rachen und Bauch, und auch mit Augen, Händen und Kopf. Wie geschieht das? Wie kommt es, dass es uns manchmal gut schmeckt und manchmal nicht?

Schmecken wird durch viele Komponenten beeinflusst: Kindheitserinnerungen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die körperliche Verfassung, der Anlass des Essens oder ob wir mit Besteck essen oder mit den Händen. Für ausgewählte Komponenten des Schmeckens wurde für die Ausstellung je ein Experiment gestaltet, mit dem die Teilnehmenden ausprobieren können, welchen Unterschied es macht, wenn sie einzelne Elemente der Schmeck-Situation verändern. Aus jedem Experiment werden die interessantesten Zutaten und Erfahrungen zusammengesammelt, um daraus zum Abschluss eine ganz eigene Schmeck-Situation zu komponieren – und zu erleben, wie all das zusammenspielt, was vorher einzeln ausgetestet wurde.

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